Pferdetherapie für Menschen jeden Alters
Pferdetherapie – oder wie die Fachleute sagen: Equine Assisted Therapy. Klingt fancy, ist aber eigentlich ganz einfach. Es geht um diese besondere Verbindung zwischen Menschen und Pferden. Und das Beste? Funktioniert für wirklich jeden. Vom Kleinkind bis zur Oma. Die Sache mit dem Pferd, das ist sanft aber irgendwie auch richtig kraftvoll. Es pusht dich körperlich, emotional, im Kopf und auch im Umgang mit anderen. Aber nein, hier geht's nicht ums Reiten. Es geht um die Beziehung. Um das, was man ohne Worte sagt. Das ist so eine Sache, die machen richtig ausgebildete Leute. Psychologen, Physiotherapeuten, Pädagogen – die haben alle speziell dafür gelernt. Und das Pferd? Das ist der Co-Therapeut. Klingt verrückt, oder? Aber die Tiere spüren einfach, wie du drauf bist. Sie reagieren sofort auf dein Verhalten. Wie ein Spiegel für deine Gefühle und die Art, wie du tickst. Was macht man da so? Ganz unterschiedlich. Mal führst du das Pferd, mal bürstest du es, mal machst du Übungen auf seinem Rücken. Diese Bewegung vom Pferd, die ist dreidimensional. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Es hilft deinen Muskeln, deinem Gleichgewicht, deiner Koordination. Und wenn du dich um so ein großes Tier kümmerst? Das gibt dir echt was. Da wächst du über dich hinaus. Ehrlich, die Liste ist lang. Wirklich lang. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren – jeder kann was davon haben. Egal mit welchen Problemen sie kommen. Die Vorteile? Unfassbar vielfältig. Das geht von oben bis unten, von innen nach außen. Und das Tolle: Die Arbeit mit dem Pferd macht einfach Spaß. Auch wenn's um schwierige Sachen geht. So eine Sitzung? Dauert so 45 bis 60 Minuten. Aber ganz ehrlich – jeder ist anders. Es wird genau auf dich abgestimmt. Ein bisschen Struktur gibt Sicherheit, aber es bleibt Platz für spontane Momente. "Das Pferd spiegelt nicht nur das Verhalten des Menschen, es reagiert auch auf seine innerste Haltung. Es ist ein ehrlicher und geduldiger Lehrer." – Dr. Sabine Paul, Expertin für tiergestützte Therapie Nee, ist es nicht. Pferdetherapie ist so der Oberbegriff. Reittherapie und heilpädagogisches Reiten sind spezieller. In der Pferdetherapie geht's um die Beziehung und Kommunikation mit dem Pferd, nicht ums Reiten an sich. Reittherapie machen oft Physiotherapeuten, wenn's um motorische Probleme geht. Heilpädagogisches Reiten zielt mehr auf pädagogische und psychologische Sachen ab. Überhaupt nicht. Die Therapie ist extra für absolute Anfänger gemacht. Der Therapeut führt dich ganz langsam ran. Und die Pferde? Die sind speziell ausgebildet. Ruhig, geduldig, verlässlich. Das ist so eine Sache... Nicht einheitlich. Manchmal übernehmen private Kassen oder Beihilfestellen was, wenn ein Arzt es verordnet hat (wie Physiotherapie auf dem Pferd). Bei psychologischer Pferdetherapie ist das seltener. Am besten fragst du direkt bei deiner Krankenkasse nach. Es gibt auch Therapeuten, die Selbstzahler-Modelle anbieten. Ja, absolut! Alles wird an die Fähigkeiten angepasst. Senioren können das Pferd auch im Rollstuhl führen. Es bürsten. Einfach nur in seiner Nähe sein. Und leichte Übungen auf dem Pferd? Mit Unterstützung geht das. Die Bewegung im Schritt fördert die Durchblutung und bewegt die Gelenke. Achte auf eine richtige Ausbildung. Der Deutsche Verband für Pferdetherapie und Pferdegestützte Therapie (DVPPT), die Deutsche Gesellschaft für Reittherapie (DGR) oder der Bundesverband für tiergestützte Interventionen (BTI) sind gute Adressen. Frag nach Zertifikaten und mach ein Erstgespräch. Pferdetherapie – oder wie die Fachleute sagen: Equine Assisted Therapy. Klingt fancy, ist aber eigentlich ganz einfach. Es geht um diese besondere Verbindung zwischen Menschen und Pferden. Und das Beste? Funktioniert für wirklich jeden. Vom Kleinkind bis zur Oma. Die Sache mit dem Pferd, das ist sanft aber irgendwie auch richtig kraftvoll. Es pusht dich körperlich, emotional, im Kopf und auch im Umgang mit anderen. Aber nein, hier geht's nicht ums Reiten. Es geht um die Beziehung. Um das, was man ohne Worte sagt. Das ist so eine Sache, die machen richtig ausgebildete Leute. Psychologen, Physiotherapeuten, Pädagogen – die haben alle speziell dafür gelernt. Und das Pferd? Das ist der Co-Therapeut. Klingt verrückt, oder? Aber die Tiere spüren einfach, wie du drauf bist. Sie reagieren sofort auf dein Verhalten. Wie ein Spiegel für deine Gefühle und die Art, wie du tickst. Was macht man da so? Ganz unterschiedlich. Mal führst du das Pferd, mal bürstest du es, mal machst du Übungen auf seinem Rücken. Diese Bewegung vom Pferd, die ist dreidimensional. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Es hilft deinen Muskeln, deinem Gleichgewicht, deiner Koordination. Und wenn du dich um so ein großes Tier kümmerst? Das gibt dir echt was. Da wächst du über dich hinaus. Ehrlich, die Liste ist lang. Wirklich lang. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren – jeder kann was davon haben. Egal mit welchen Problemen sie kommen. Die Vorteile? Unfassbar vielfältig. Das geht von oben bis unten, von innen nach außen. Und das Tolle: Die Arbeit mit dem Pferd macht einfach Spaß. Auch wenn's um schwierige Sachen geht. So eine Sitzung? Dauert so 45 bis 60 Minuten. Aber ganz ehrlich – jeder ist anders. Es wird genau auf dich abgestimmt. Ein bisschen Struktur gibt Sicherheit, aber es bleibt Platz für spontane Momente. "Das Pferd spiegelt nicht nur das Verhalten des Menschen, es reagiert auch auf seine innerste Haltung. Es ist ein ehrlicher und geduldiger Lehrer." – Dr. Sabine Paul, Expertin für tiergestützte Therapie Nee, ist es nicht. Pferdetherapie ist so der Oberbegriff. Reittherapie und heilpädagogisches Reiten sind spezieller. In der Pferdetherapie geht's um die Beziehung und Kommunikation mit dem Pferd, nicht ums Reiten an sich. Reittherapie machen oft Physiotherapeuten, wenn's um motorische Probleme geht. Heilpädagogisches Reiten zielt mehr auf pädagogische und psychologische Sachen ab. Überhaupt nicht. Die Therapie ist extra für absolute Anfänger gemacht. Der Therapeut führt dich ganz langsam ran. Und die Pferde? Die sind speziell ausgebildet. Ruhig, geduldig, verlässlich. Das ist so eine Sache... Nicht einheitlich. Manchmal übernehmen private Kassen oder Beihilfestellen was, wenn ein Arzt es verordnet hat (wie Physiotherapie auf dem Pferd). Bei psychologischer Pferdetherapie ist das seltener. Am besten fragst du direkt bei deiner Krankenkasse nach. Es gibt auch Therapeuten, die Selbstzahler-Modelle anbieten. Ja, absolut! Alles wird an die Fähigkeiten angepasst. Senioren können das Pferd auch im Rollstuhl führen. Es bürsten. Einfach nur in seiner Nähe sein. Und leichte Übungen auf dem Pferd? Mit Unterstützung geht das. Die Bewegung im Schritt fördert die Durchblutung und bewegt die Gelenke. Achte auf eine richtige Ausbildung. Der Deutsche Verband für Pferdetherapie und Pferdegestützte Therapie (DVPPT), die Deutsche Gesellschaft für Reittherapie (DGR) oder der Bundesverband für tiergestützte Interventionen (BTI) sind gute Adressen. Frag nach Zertifikaten und mach ein Erstgespräch.Pferdetherapie für Menschen jeden Alters
Was ist Pferdetherapie und wie wirkt sie?
Für wen ist Pferdetherapie geeignet?
Altersgruppe
Mögliche Anwendungsbereiche
Kinder (3-12 Jahre)
Autismus, ADHS, Entwicklungsverzögerungen, Angststörungen, Bindungsstörungen, motorische Defizite
Jugendliche (13-18 Jahre)
Depressionen, Essstörungen, Aggressionen, soziale Unsicherheit, Schulverweigerung, Traumabewältigung
Erwachsene (19-65 Jahre)
Burnout, chronische Schmerzen, PTBS, Angst- und Panikstörungen, Depressionen, Suchterkrankungen, Beziehungsprobleme
Senioren (ab 65 Jahre)
Demenz, Parkinson, Schlaganfallfolgen, Einsamkeit, eingeschränkte Mobilität, Sturzprophylaxe, allgemeine Lebensfreude
Welche Vorteile bietet die Pferdetherapie?
Wie läuft eine typische Pferdetherapie-Sitzung ab?
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist Pferdetherapie dasselbe wie Reittherapie oder Heilpädagogisches Reiten?
Braucht man Vorkenntnisse im Umgang mit Pferden?
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Pferdetherapie?
Ist Pferdetherapie für Senioren mit eingeschränkter Mobilität geeignet?
Wie finde ich einen qualifizierten Pferdetherapeuten?
Checkliste: Worauf sollte ich bei der Wahl eines Therapeuten achten?
Kurze Zusammenfassung
Pferdetherapie für Menschen jeden Alters
Was ist Pferdetherapie und wie wirkt sie?
Für wen ist Pferdetherapie geeignet?
Altersgruppe
Mögliche Anwendungsbereiche
Kinder (3-12 Jahre)
Autismus, ADHS, Entwicklungsverzögerungen, Angststörungen, Bindungsstörungen, motorische Defizite
Jugendliche (13-18 Jahre)
Depressionen, Essstörungen, Aggressionen, soziale Unsicherheit, Schulverweigerung, Traumabewältigung
Erwachsene (19-65 Jahre)
Burnout, chronische Schmerzen, PTBS, Angst- und Panikstörungen, Depressionen, Suchterkrankungen, Beziehungsprobleme
Senioren (ab 65 Jahre)
Demenz, Parkinson, Schlaganfallfolgen, Einsamkeit, eingeschränkte Mobilität, Sturzprophylaxe, allgemeine Lebensfreude
Welche Vorteile bietet die Pferdetherapie?
Wie läuft eine typische Pferdetherapie-Sitzung ab?
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist Pferdetherapie dasselbe wie Reittherapie oder Heilpädagogisches Reiten?
Braucht man Vorkenntnisse im Umgang mit Pferden?
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Pferdetherapie?
Ist Pferdetherapie für Senioren mit eingeschränkter Mobilität geeignet?
Wie finde ich einen qualifizierten Pferdetherapeuten?
Checkliste: Worauf sollte ich bei der Wahl eines Therapeuten achten?
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