Ursachen von Schlafstörungen verstehen
Schlafstörungen? Kennt fast jeder. Millionen Menschen kämpfen damit. Die Auslöser sind ein ziemliches Sammelsurium – psychischer Stress, körperliche Krankheiten, oder einfach blöde Angewohnheiten. Wenn man versteht, was da eigentlich los ist, hat man schon halb gewonnen. So richtig oft steckt dahinter eine Mischung aus drei Dingen: Psyche, Lebensstil und Medizin. Ganz vorne dabei: Stress, Angst und dieses ewige Gedankenkarussell im Kopf. Die machen es einem echt schwer, ein- oder durchzuschlafen. Dann der Lifestyle – unregelmäßige Schlafzeiten, zu viel Kaffee oder Alkohol, und natürlich stundenlanges Starren auf Bildschirme kurz vor dem Einschlafen. Und medizinisch? Schilddrüse, die verrückt spielt, chronische Schmerzen, dieses Restless-Legs-Ding, oder Hormonschwankungen. Alles mögliche Zeug. Stress ist so ziemlich der Feind Nummer eins für guten Schlaf. Wenn wir gestresst sind, ballert der Körper Cortisol und Adrenalin raus. Die machen einen total wach – super, wenn man eigentlich schlafen will. Und wenn der Stress nicht aufhört, wird's richtig fies: Man pflügt nachts durchs Bett, ist tagsüber Matsch und gereizt, was den Stress dann noch schlimmer macht. Der Körper hängt im Dauer-Alarm-Modus fest, auch wenn gar keine Gefahr mehr da ist. Typisch? Man liegt da und die Gedanken rasen. Oder man wacht nachts auf mit Herzrasen und das Gefühl, nie richtig abzuschalten. Viele sagen dann: "Ich war ja acht Stunden im Bett, aber fühl mich wie gerädert." Genau das ist der Punkt – die Zeit im Bett sagt gar nichts über die Qualität. Körperliche Sachen können den Schlaf ganz schön durcheinanderbringen. Hier mal eine Liste: Was wir essen und wie wir uns bewegen, hat einen Riesen-Einfluss. Ne schwere, fettige Mahlzeit kurz vor dem Schlaf? Der Magen kämpft, Sodbrennen kommt oft. Koffein blockiert die Adenosinrezeptoren im Gehirn – die sind eigentlich fürs Müdewerden zuständig. Und das Zeug wirkt bis zu acht Stunden. Nikotin ist auch ein starkes Aufputschmittel, zerstückelt den Schlaf. Bewegung hingegen? Super für die Tiefschlafphasen. Aber kurz vor dem Schlafengehen Vollgas geben – lieber nicht, das heizt den Kreislauf an. Unser Schlaf-Wach-Rhythmus wird hauptsächlich übers Licht gesteuert. Besonders das blaue Licht von Smartphones, Tablets und Laptops – das killt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Das Gehirn denkt dann: "Hey, es ist noch Tag!" Schon 30 Minuten Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen können die Melatoninproduktion um bis zu 50 Prozent runterdrücken. Also: am besten eine Stunde vorher alle Geräte weg, oder wenigstens so 'nen Blaulichtfilter einschalten. Wenn du mehrere Fragen mit "Ja" beantwortest, solltest du deine Gewohnheiten mal hinterfragen oder vielleicht zum Arzt gehen. Ja, absolut. Dauerhafter Schlafmangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Übergewicht und schwächt das Immunsystem. Auch die Psyche leidet – das Risiko für Depressionen steigt. Das Schlafbedürfnis an sich bleibt ziemlich gleich, aber die Art zu schlafen ändert sich. Ältere Menschen schlafen leichter, wachen öfter auf und sind weniger lang im Tiefschlaf. Das Gefühl man bräuchte weniger Schlaf kann trügerisch sein. Kann sein, dass man leichter wegdämmert. Aber Alkohol macht die Schlafstruktur total kaputt. Er unterdrückt die REM-Phase und sorgt dafür, dass man in der zweiten Nachthälfte öfter aufwacht. Der Schlaf ist einfach nicht so erholsam. Wenn die Probleme länger als vier Wochen gehen, deinen Alltag richtig belasten oder du Symptome wie lautes Schnarchen mit Atemaussetzern, extreme Tagesschläfrigkeit oder Beinschmerzen hast, dann ab zum Arzt. Schlafstörungen? Kennt fast jeder. Millionen Menschen kämpfen damit. Die Auslöser sind ein ziemliches Sammelsurium – psychischer Stress, körperliche Krankheiten, oder einfach blöde Angewohnheiten. Wenn man versteht, was da eigentlich los ist, hat man schon halb gewonnen. So richtig oft steckt dahinter eine Mischung aus drei Dingen: Psyche, Lebensstil und Medizin. Ganz vorne dabei: Stress, Angst und dieses ewige Gedankenkarussell im Kopf. Die machen es einem echt schwer, ein- oder durchzuschlafen. Dann der Lifestyle – unregelmäßige Schlafzeiten, zu viel Kaffee oder Alkohol, und natürlich stundenlanges Starren auf Bildschirme kurz vor dem Einschlafen. Und medizinisch? Schilddrüse, die verrückt spielt, chronische Schmerzen, dieses Restless-Legs-Ding, oder Hormonschwankungen. Alles mögliche Zeug. Stress ist so ziemlich der Feind Nummer eins für guten Schlaf. Wenn wir gestresst sind, ballert der Körper Cortisol und Adrenalin raus. Die machen einen total wach – super, wenn man eigentlich schlafen will. Und wenn der Stress nicht aufhört, wird's richtig fies: Man pflügt nachts durchs Bett, ist tagsüber Matsch und gereizt, was den Stress dann noch schlimmer macht. Der Körper hängt im Dauer-Alarm-Modus fest, auch wenn gar keine Gefahr mehr da ist. Typisch? Man liegt da und die Gedanken rasen. Oder man wacht nachts auf mit Herzrasen und das Gefühl, nie richtig abzuschalten. Viele sagen dann: "Ich war ja acht Stunden im Bett, aber fühl mich wie gerädert." Genau das ist der Punkt – die Zeit im Bett sagt gar nichts über die Qualität. Körperliche Sachen können den Schlaf ganz schön durcheinanderbringen. Hier mal eine Liste: Was wir essen und wie wir uns bewegen, hat einen Riesen-Einfluss. Ne schwere, fettige Mahlzeit kurz vor dem Schlaf? Der Magen kämpft, Sodbrennen kommt oft. Koffein blockiert die Adenosinrezeptoren im Gehirn – die sind eigentlich fürs Müdewerden zuständig. Und das Zeug wirkt bis zu acht Stunden. Nikotin ist auch ein starkes Aufputschmittel, zerstückelt den Schlaf. Bewegung hingegen? Super für die Tiefschlafphasen. Aber kurz vor dem Schlafengehen Vollgas geben – lieber nicht, das heizt den Kreislauf an. Unser Schlaf-Wach-Rhythmus wird hauptsächlich übers Licht gesteuert. Besonders das blaue Licht von Smartphones, Tablets und Laptops – das killt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Das Gehirn denkt dann: "Hey, es ist noch Tag!" Schon 30 Minuten Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen können die Melatoninproduktion um bis zu 50 Prozent runterdrücken. Also: am besten eine Stunde vorher alle Geräte weg, oder wenigstens so 'nen Blaulichtfilter einschalten. Wenn du mehrere Fragen mit "Ja" beantwortest, solltest du deine Gewohnheiten mal hinterfragen oder vielleicht zum Arzt gehen. Ja, absolut. Dauerhafter Schlafmangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Übergewicht und schwächt das Immunsystem. Auch die Psyche leidet – das Risiko für Depressionen steigt. Das Schlafbedürfnis an sich bleibt ziemlich gleich, aber die Art zu schlafen ändert sich. Ältere Menschen schlafen leichter, wachen öfter auf und sind weniger lang im Tiefschlaf. Das Gefühl man bräuchte weniger Schlaf kann trügerisch sein. Kann sein, dass man leichter wegdämmert. Aber Alkohol macht die Schlafstruktur total kaputt. Er unterdrückt die REM-Phase und sorgt dafür, dass man in der zweiten Nachthälfte öfter aufwacht. Der Schlaf ist einfach nicht so erholsam. Wenn die Probleme länger als vier Wochen gehen, deinen Alltag richtig belasten oder du Symptome wie lautes Schnarchen mit Atemaussetzern, extreme Tagesschläfrigkeit oder Beinschmerzen hast, dann ab zum Arzt.Ursachen von Schlafstörungen verstehen
Was sind die häufigsten Ursachen für Schlafstörungen?
Welche Rolle spielt Stress bei der Entstehung von Schlafstörungen?
Wie kann man stressbedingte Schlafstörungen erkennen?
Welche organischen Erkrankungen könnenafstörungen verursachen?
Erkrankung
Auswirkung auf den Schlaf
Schlafapnoe
Atemaussetzer – man wacht dauernd auf, kriegt zu wenig Sauerstoff
Restless-Legs-Syndrom
Dieses Kribbeln oder Ziehen in den Beinen, das einen nicht einschlafen lässt
Schilddrüsenüberfunktion>
Stoffwechsel auf Hochtouren – man ist unruhig, schwitzt nachts vielleicht
Chronische Schmerzen
Schmerzsignale reißen einen immer wieder aus dem Tiefschlaf
Refluxkrankheit
Sodbrennen im Liegen – total unangenehm und stört massiv
Wie beeinflussen Ernährung und Bewegung den Schlaf?
Was ist der Einfluss von Licht und Bildschirmen auf den Schlaf?
Checkliste zur Selbstanalyse Ihrer Schlafstörungen
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann Schlafmangel zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen?
Ist es normal, mit zunehmendem Alter weniger zu schlafen?
Hilft ein Glas Wein wirklich beim Einschlafen?
Wann sollte ich mit Schlafstörungen zum Arzt gehen?
Kurze Zusammenfassung
Ursachen von Schlafstörungen verstehen
Was sind die häufigsten Ursachen für Schlafstörungen?
Welche Rolle spielt Stress bei der Entstehung von Schlafstörungen?
Wie kann man stressbedingte Schlafstörungen erkennen?
Welche organischen Erkrankungen könnenafstörungen verursachen?
Erkrankung
Auswirkung auf den Schlaf
Schlafapnoe
Atemaussetzer – man wacht dauernd auf, kriegt zu wenig Sauerstoff
Restless-Legs-Syndrom
Dieses Kribbeln oder Ziehen in den Beinen, das einen nicht einschlafen lässt
Schilddrüsenüberfunktion>
Stoffwechsel auf Hochtouren – man ist unruhig, schwitzt nachts vielleicht
Chronische Schmerzen
Schmerzsignale reißen einen immer wieder aus dem Tiefschlaf
Refluxkrankheit
Sodbrennen im Liegen – total unangenehm und stört massiv
Wie beeinflussen Ernährung und Bewegung den Schlaf?
Was ist der Einfluss von Licht und Bildschirmen auf den Schlaf?
Checkliste zur Selbstanalyse Ihrer Schlafstörungen
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann Schlafmangel zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen?
Ist es normal, mit zunehmendem Alter weniger zu schlafen?
Hilft ein Glas Wein wirklich beim Einschlafen?
Wann sollte ich mit Schlafstörungen zum Arzt gehen?
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